Die Zeitschrift feministische studien ist seit fast 35 Jahren eines der wichtigsten inter- und transdisziplinären Foren für Frauen- und Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum. Die fs setzen sich kritisch mit gesellschaftlichen Veränderungen auseinander, beteiligen sich an Debatten in Forschung und Öffentlichkeit und liefern Impulse in gegenwärtigen Kontroversen.

Ein Anspruch ist es, Anregungen für neue Sichtweisen, aber auch Anstöße für eine veränderte Praxis zu liefern: Schwerpunkthefte beispielsweise zum Thema „Gesellschaftskritik in Frauenbewegungen“ (Heft 1/2017), „Gender und Politiken der Migration“ (Heft 2/2016) und „Sorgeverhältnisse“ (Heft 2/2013) greifen je aktuell brisante Themen und gesellschaftliche Fragen auf oder erproben, etwa unter dem Titel „The Queerness of Things not Queer. Entgrenzungen – Affekte und Materialitäten – Interventionen“ (Heft 2/2012), neue (queere) Denkformen und Praktiken.

Die Printausgabe der fs erscheint zweimal im Jahr, jeweils im Mai und im November. Über unsere Homepage können einzelne Hefte bestellt oder – was uns besonders freuen würde – die Zeitschrift abonniert werden. Einen Überblick über bereits erschienene Hefte bietet unser Archiv. Über unser umfangreiches Register ist es möglich, einzelne Aufsätze über ein Schlagwort- und Verfasser*innenverzeichnis zu suchen. Einen Schwerpunkttext aus dem jeweils aktuellen Heft findet sich hier.

Die fs hat sich immer als Ort der kritischen Reflexion feministischer Bewegungen und Artikulationen verstanden. Unser im November 2014 eingeführter Blog will die Zeitschrift mit zeitnah publizierten Debattenbeiträgen zu aktuellen Fragen ergänzen, den Dialog zwischen unterschiedlichen feministischen Generationen befördern und dazu einladen, mit den Autor*innen und uns ins Gespräch zu kommen.

Wir wünschen intellektuelle und politische Anregung bei der Lektüre der Beiträge – ob im Heft oder auf dem Blog – und freuen uns über Austausch und Rückmeldungen!

Die Redaktion