Manuskripte
Die Herausgeber*innen der Zeitschrift feministische studien bitten um Einsendung von Manuskripten (Aufsätze, Diskussionsbeiträge, Tagungsberichte, Informationen, Rezensionen). Die Manuskriptrichtlinien finden Sie am Ende der Seite.
Jede Ausgabe der feministischen studien ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet, der im jeweils vorangegangenen Heft angekündigt wird. Auch unter Aktuelles finden sich Informationen zu den geplanten Themenschwerpunkten; den jeweils aktuellen Call for Papers beziehungsweise Call for Abstracts finden Sie auf dem Blog der FS. Daneben bietet in jedem Heft die Rubrik Außer der Reihe Raum für Beiträge, die nicht zum Schwerpunktthema gehören.
Die Herausgeber*innen der feministischen studien unterstützen das Bemühen um freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Forschungsergebnissen. Wir kooperieren mit GenderOpen, dem digitalen Open Access-Repositorium der Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum. Die Beiträge werden automatisiert an das Repositorium übertragen und mit Zustimmung der Autor*in nach Ablauf einer Embargofrist von 24 Monaten freigeschaltet.
Bitte stimmen Sie der Zweitveröffentlichung Ihrer in den feministischen studien erschienenen Beiträge zu! Informationen dazu finden Sie hier.
Manuskripteingang
Hauptbeiträge von maximal 40.000 Zeichen und Diskussionsbeiträge von maximal 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Rezensionen und Tagungsberichte von maximal 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bitte senden an:
Feministische Studien / Redaktion
c/o Regine Othmer
Voßstraße 48
30161 Hannover
Tel.: +49 – 511 – 665714
Email: manuskripte@feministische-studien.de
Richtlinien zur Gestaltung von Manuskripten (pdf)
Eine Bitte an Verlage: Schicken Sie uns keine unangeforderten Rezensionsexemplare zu.
The War in Ukraine and the Collapse of the Liberal World Order, or What Kind of „We“ Will Ukrainians Be After the War?
Irina Zherebkina When the invasion of Ukraine by Russian troops began on February 24, 2022, flagrantly violating the international borders established after World War II, it seemed to many to be temporary and regional anomaly; the situation would soon return to a...
Wegen großen Erfolgs geschlossen! Zum „Aus“ für die vernetzte Gender-Forschung an der Universität Wien
„Let me be the feminist killjoy,“ so beginnt die Rede, die Andrea Braidt, die wir im folgenden abdrucken. Gehalten hat sie diese beim Abschlussevent der Forschungsplattform „GAIN Gender - Ambivalent In_Visibilities“, das am 5.3.2026 in Wien stattfand. Weitergefördert...
Heft 02/2025: Artikulationen von Klasse und Geschlecht
Liebe Leser*innen, wir wünschen allen eine erholsame Winterpause, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026! Wie Sie sicher mitbekommen haben, ist es beim Verlag leider zu Verzögerung bei der Auslieferung der feministischen studien 2/2025 „Artikulationen...


