Aktuell

Woher wir kommen

(Heft 1_2022)

Von Regine Other und Catrin Dingler

Woher wir kommen ist ein Heft zu dem im Herbst anstehenden vierzigjährigen Jubiläum der feministischen studien: Das erste Heft der Zeitschrift erschien im November 1982. – Vierzig Jahre sind nach Aleida und Jan Assmann für das kommunikative Gedächtnis der Generationen eine „kritische Schwelle“, da die Zeitzeug:innen beginnen, ihre in einen spezifischen Zeithorizont eingelassenen Erfahrungen weniger zukunftsbezogen als vielmehr erinnernd zu betrachten, getragen vom Wunsch nach „Fixierung und Weitergabe“ (J. Assmann 1997, 51; A. Assmann 1999, 36 f.) Daher haben wir das Jubiläum der feministischen studien zum Anlass genommen, frühere Herausgeberinnen, die die Anfangsjahre der Zeitschrift geprägt haben, nach ihren persönlichen Erinnerungen zu fragen: Wie kam es zum Entschluss, die feministischen studien zu gründen? Wer waren die Initiatorinnen?

Claudia Honegger kann als eine der Gründerinnen, frühe Herausgeberin (1982-1986) und erste Geschäftsführerin auf private Archivbestände zurückgreifen. In ihren „Anmerkungen zur Vor- und Frühgeschichte der Zeitschrift“ wird deutlich, wie eng die feministischen studien zunächst mit der Entstehung der Sektion Frauenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie verbunden waren und wie stark die ersten Herausgeberinnen sich der Kritischen Theorie verpflichtet fühlten. Die Stimmung in den Anfangsjahren beschreibt Honegger als „optimistisch, beflügelt von der Frauenbewegung und listig bezogen auf die Wissenschaftstheorie“. In Anlehnung an diese Selbstcharakterisierung ziert den Titel des Jubiläumsheftes der schelmische Blick zurück von Paul Klees „Schellenengel“.[1]

Ulla Wischermann reflektiert die „Entstehung der feministischen studien im Kontext feministischer Presse und Publizistik der 1970er und 1980er Jahre“. Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrung als Herausgeberin und Geschäftsführerin (1988-2015!) skizziert sie die Entwicklung der Zeitschrift und lädt jüngere Wissenschaftler:innen ein, die gesammelten Jahrgänge als zeithistorische Quelle zu betrachten, deren feministische und politische Relevanz im gesellschaftlichen Wandel noch auszuwerten ist. – Wischermann weist in ihrem Beitrag auch auf die unterschiedlichen Schreibweisen von „feministische studien“ hin, die auch in diesem Heft für manche Leser:in befremdlich sein mögen. Sie erinnert daran, dass die Kleinschreibung des Zeitschriftentitels erst 2008 eingeführt wurde. In den Texten früherer Herausgeberinnen findet sich daher häufig die einstige Großschreibung Feministische Studien. Wir haben als Herausgeberinnen jedoch entschieden, immer dann die Kleinschreibung zu verwenden, wenn in der Gegenwart allgemein von der Zeitschrift gesprochen wird.

Die Namen zahlreicher Herausgeberinnen, die in den vergangenen vierzig Jahren für die Zeitschrift tätig waren, sind zwischenzeitlich nur noch Wenigen bekannt. Wenig bekannt ist auch, welche Rolle den jeweiligen Herausgeberinnen beim Zustandekommen einzelner Hefte zukommt, wie viel Kommunikations- und Redaktionsarbeit sie daransetzen, bis die letzte Fassung eines Manuskripts in den Druck gehen kann. Welche Herausgeberin im Laufe der Jahre welche Hefte verantwortet hat, lässt sich dem schematischen Überblick „Stellproben“ entnehmen.

Ausgehend vom Publikumserfolg (auto-)biographischer Romane und Erzählungen wird auch in den Sozialwissenschaften die Verbindung von sozialer Herkunft und Bildungsaufstieg seit einiger Zeit wieder stärker thematisiert (Vgl. Reuter/Gamper/Möller 2020). Mit unserem Jubiläumsheft möchten wir die sozio- und bildungsbiographische Perspektive auf den feministischen Werdegang fokussieren: Woher kommen die Frauen, die die feministischen studien gegründet und die über viele Jahre ihren Fortbestand gesichert haben? Wie entwickelte sich ihr Engagement in der Frauenbewegung? Welche Wege führten sie in die feministische Wissenschaft? Im Zentrum des Heftes stehen fünf autobiographische Skizzen.[2] Fünf ehemalige und amtierende Herausgeberinnen schreiben sich mit ihren generationalen Erfahrungen in das feministische Gedächtnis ein, eröffnen mit der Sicherung ihrer Erinnerungsbestände die Möglichkeit für eine zukünftige transgenerationale Bezugnahme.

Sabine Hark, seit 2008 im Kreis der Herausgeberinnen, macht den Auftakt: Sie ruft die „Aufbrüche“ Mitte der 1980er Jahre in Erinnerung, als in Frankfurt/M. ein „komplett feministisch geprägtes Soziologie-Studium“ möglich war, lange bevor 1997 in Berlin und Oldenburg erste Gender Studies-Studiengänge eingerichtet wurden. Viele der Lehrenden, die für Hark auch abseits des Seminarraums, im Kino und im Feuilleton, „gelebte Inter- und Transdisziplinarität“ erfahrbar machten, gehörten 1982 zu den Gründerinnen der feministischen studien: Christel Eckart, Claudia Honegger, Helgard Kramer, Heide Schlüpmann und nicht zuletzt Ute Gerhard, die im Winter 1987 auf die neu eingerichtete Professur mit der Denomination „Soziologie, insbesondere Frauenarbeit in Produktion und Reproduktion/Frauenbewegungen“ berufen wurde. Mehr als zehn Jahre hatten Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Goethe-Universität für diesen Lehrstuhl gekämpft. Die Geschichte dieses Lehrstuhls hat Hark in ihrem Buch Dissidente Partizipation (2005) als „Frankfurter Lehrstück“ für die Institutionalisierung von „Frauenforschung“ dargestellt. Einen ersten Anstoß für den Schwerpunkt zu diesem Jubiläumsheft hat ihr autobiographischer Text „Von wo ich herkomme“ gegeben.

„Von der Hinterbühne der feministischen studien“ berichtet Ute Gerhard über das Wagnis der Gründung, die ersten Jahre der Zeitschrift bis 1986 und über den Neuanfang von 1988 in einem neuen Verlag und einer neuen Herausgeberinnengruppe. Dabei bezieht sie viele Begleitumstände, wissenschaftliche Kontexte, Projekte und Gruppenzusammenhänge ein, die verdeutlichen, wie schwierig es für die Generation der Gründerinnen war, sich akademisch im unangefochten männlich dominierten Hochschulbetrieb zu behaupten. Die Zeitschrift wendete sich als „gezielte und notwendige Provokation“ gegen diesem Wissenschaftsbetrieb. Unter den Gründerinnen ist Gerhard diejenige, die den feministischen studien durch kontinuierliche Mitarbeit bis heute am längsten verbunden blieb.

Anna Maria Stuby, Literaturwissenschaftlerin und Anglistin, schildert in ihrem Beitrag „Not only Making Pudding…“ den Aufbruch einer „Tochter aus gutem Hause“. In den 1950er und 1960er Jahren befreite sie sich aus der nationalen Enge der Bundesrepublik. In England und Frankreich fand sie über Schule und Studium schließlich zum Feminismus und zur feministischen Wissenschaft. Sie gehörte 1988 zu der Herausgeberinnengruppe, die bei den feministischen studien einen neuen Anfang machten. Dass sie bereits seit 1974 Erfahrungen mit der Herausgabe einer Forschungszeitschrift zu Anglistik und Amerikanistik, dem deutsch-englischen Jahrbuch gulliver, gesammelt hatte, kam dem Neustart sehr zugute. Mit ihren vielen Talenten, ihrem Humor und ihrer Herzlichkeit war Stuby – auch als Geschäftsführerin –von besonderer Bedeutung für die Zeitschrift. Ehe sie 2006 ausschied, lud sie die Herausgeberinnen zu sich in den Schwarzwald und auf Mallorca ein, wohin dann zum großen Vergnügen für alle Beteiligten jeweils eine Redaktionssitzung verlegt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt gehörte auch Mechthild Veil schon lange zum Kreis der Herausgeberinnen (1996-2011), auch sie war zeitweise Geschäftsführerin der Zeitschrift. Da sie sich in den 1970er Jahren gegen den Radikalenerlass engagiert hatte und selbst mit Berufsverbot belegt wurde, war ihr Werdegang „kein Marsch durch die Institutionen“. Unter diesem Titel steht das biographische Interview, das Regine Othmer mit Veil geführt hat. Dass ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Sozialpolitik im europäischen, insbesondere im deutsch-französischen Vergleich, sowohl über den nationalen Rahmen als auch über die Begrenzung auf akademische Forschungsfelder hinausweisen, war für die Zeitschrift eine Bereicherung. Mit ihrem bildnerischen Talent hat Veil den feministischen studien zudem manches Cover und manche Illustration mit Collagen beschert.

Regine Othmer erzählt in „Der subjektive Faktor“ von den Anfängen antiautoritärer Kinderbetreuung, von der Frauenbewegung und einer komplizierten Übersetzerinnengruppe, deren Arbeit wir einen „Klassiker“ der feministischen Theorie verdanken. Ihre erste Redaktionserfahrung bei den feministischen studien machte sie als Gastherausgeberin bei dem Heft „Konstruktionen des Weiblichen in den Sozialwissenschaften“ (1985). Dass dem noch viele weitere Hefte folgen sollten, war nicht selbstverständlich. Kurz nachdem Othmer und Mechthild Rumpf 1986 in das Herausgeberinnengremium aufgenommen worden waren, kündigte der Beltz-Verlag den Vertrag mit der Zeitschrift. Die beiden sind damals mit Nachdruck für das Fortbestehen der Zeitschrift eingetreten und haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die feministischen studien nach einem Jahr Unterbrechung 1988 wieder erscheinen konnten. Mechthild Rumpf ist 1995 aus dem Herausgeberinnenkreis ausgeschieden und wie fast alle ehemaligen Herausgeberinnen in den Beirat gegangen, zugleich hat sie noch bis 2015 den Vorsitz des Fördervereins mit großem Engagement geführt.

Der Jubiläumstitel Woher wir kommen bezieht sich nicht allein auf den Generationenwechsel in der Herausgeberschaft, sondern auch auf den Paradigmenwechsel in der feministischen Theoriebildung. Die Initiatorinnen der feministischen studien sollten noch einmal selbst ihre Anfänge in der Frauen- und Geschlechterforschung deuten, ehe im zweiten Teil des Heftes die Nachkommenden Fragen der Rezeption und des Umgangs mit dem Erbe der Vorgängerinnen diskutieren.

Julia Gruhlich legt mit „40 Jahre feministische studien – Eine Themenstrukturanalyse“ eine erste Auswertung vor. Sie untersucht, mit welchen Fragestellungen sich die Zeitschrift im Laufe der vier Dekaden befasst hat, welche Disziplinen dabei im Vordergrund standen, welche Themen aufgegriffen oder ausgelassen wurden und welche Wechselwirkungen zwischen der Zeitschrift, gesellschaftlichen Entwicklungen und den Forschungsfeldern des akademischen Feminismus sichtbar werden.

Kathrin Ganz stellt in „Caring for Openness: Wissenschaftliche Zeitschriften in der digitalen Transformation“ die Herausforderungen vor, die sich für die Produktion und Publikation wissenschaftlicher Zeitschriften wie den feministischen studien im Zusammenspiel von Digitalisierung, Ökonomisierung der Wissenschaft und neuen Verkaufsmodellen der Verlage stellen. Weil zum jetzigen Zeitpunkt noch offen ist, ob Open Access langfristig tatsächlich einen Beitrag zur globalen epistemischen Gerechtigkeit leisten kann oder doch nur traditionelle Wissenshegemonien verfestigt, wirbt Ganz mit Nachdruck dafür, dass sich Geschlechterforscher:innen aktiver in die Diskussion zur digitalen Transformation einmischen.

Anne Fleig, die sich selbst als „Nachkommin der frühen Redakteurinnen“ bezeichnet und von 2006 bis 2013 dem Herausgeberinnenkreis der feministischen studien angehörte, erörtert in der Rubrik „Im Gespräch“ mit Gertraud Klemm, wie sich die Geschichte und das Wissen der Frauenbewegungen tradieren lassen. Die österreichische Autorin setzt in ihrem Roman „Hippocampus“ (2018) dem künstlerischen Erbe der Zweiten Frauenbewegung „ein literarisches Denkmal“, sie betont im Gespräch mit Fleig aber auch den hohen Preis, den die Protagonistinnen zu zahlen bereit waren. Damit das Erbe der Frauenbewegung lebendig bleibe, müssten die Errungenschaften gefeiert und die „Grauslichkeiten“ erinnert werden, die ihnen vorausgingen. Diesen Gedanken werden wir zu unserm Jubiläum beherzigen!

In „Bilder und Zeichen“ berichtet Regine Othmer über die Ausstellung „Wir sind! – Neue Frauenbewegung und feministische Kunst“ im Frauenmuseum Bonn, in der einige Errungenschaften der Neuen Frauenbewegung in der Kunst präsentiert werden. Das Frauenmuseum selbst hat bereits 2021 sein vierzigjähriges Bestehen feiern können und widmet sich mit der Ausstellung der Entstehung feministischer Kunstkollektive und damit zusammenhängend der Selbstermächtigung von Künstlerinnen in der Bundesrepublik und in der DDR.

Catrin Dingler hat die Erziehungswissenschaftlerinnen Meike Sophia Baader, Eva Breitenbach und Barbara Rendtorff anlässlich ihrer im Frühjahr 2021 veröffentlichten Monographie Bildung, Erziehung und Wissen der Frauenbewegungen zu einem Gespräch eingeladen. Es erscheint in der Rubrik „Diskussion“ unter dem Titel „Wir sind nicht angetreten, eine Verlustgeschichte zu schreiben“. Kritisch hinterfragt wird der Einfluss der feministischen Theorie und Praxis auf die erziehungswissenschaftliche Disziplin und ihre sozialpädagogischen Handlungsfelder, ebenso wie das einst im Gründungseditorial formulierte Selbstverständnis der feministischen studien, ein offenes Forum bieten zu wollen für eine „nicht szientifisch verkürzte Frauenwissenschaft“.

Elisabeth Klaus, Jenny Schrödl und Tanja Thomas haben für die aktuelle Gruppe der Herausgeberinnen „Gratulationen“ von Kolleg:innen gesammelt, mit Anregungen und Wünschen für die Zukunft der feministischen studien.

Die Rubrik „Rezensionen“ enthält zum Jubiläum besonders viele Besprechungen, von denen einige als Ergänzungen zum Schwerpunktthema gelesen werden können oder interessante Querverbindungen aufweisen und deshalb hier besonders hervorgehoben werden sollen: Pia Schmid, selbst langjährige Herausgeberin (1994-2004) der feministischen studien, empfiehlt Li Gerhalters Dissertationsschrift „Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800“ als „bislang umfassendste und vielschichtigste Darstellung von Tagebuchforschung und -sammlungen im deutschsprachigen Raum“. Ines Kleesattel stellt die erstmals ins Deutsche übertragenen „Schriften zu Kunst und Feminismus“ aus den 1950er und 1960er Jahren der italienischen Feministin Carla Lonzi vor. Ulrike Helwerth bespricht den von Birgit Buchinger, Renate Böhm und Ela Großmann herausgegebenen Band „Kämpferinnen“, in dem „feministische Vordenkerinnen, geistige Wegbereiterinnen, Augen-und-Verstand-Öffnerinnen der Zweiten Frauenbewegung“ porträtiert werden. Abschließend liest Jana Kristin Hoffmann den von Ingrid Bauer, Christa Hämmerle und Claudia Opitz-Belakhal herausgegeben Jubiläumsband zum dreißigjährigen Bestehen der Zeitschrift „L’homme“. An dieser Stelle auch von den feministischen studien nachträglich einen Glückwunsch an die feministischen Geschichtswissenschaftlerinnen!

Wir danken allen für ihre Beiträge zu diesem Heft, ganz besonders unseren ehemaligen Herausgeberinnen, und freuen uns auf ein gemeinsames Jubiläumsfest, zu dem die feminstischen studien im Frühjahr 2023 einladen werden.

Literatur

Assmann, Aleida (1999): Das kommunikative Gedächtnis: Individuum und Generation. In: Dies. /Frevert, Ute: Geschichtsvergessenheit-Geschichtsversessenheit. Stuttgart, 36-41.

Assmann, Jan: Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München.

Hark, Sabine (2005): Dissidente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus. Frankfurt.

Dies. (2020): Von wo ich herkomme. In: Reuter, Julia/ Gamper, Markus/ Möller, Christina/ Blome, Frerk (Hrsg.): Vom Arbeiterkind zur Professur. Sozialer Aufstieg in der Wissenschaft. Bielefeld, 207-220.

[1] Berühmter als der Schellenengel aus dem Jahr 1939 ist Klees „Angelus Novus“ von 1920, den Walter Benjamin als Engel der Geschichte deutete, der seine weit aufgerissenen Augen auf die Katastrophen der Vergangenheit richtet. Das nächste Heft der feministischen studien wird sich mit Beiträgen zum Krieg in der Ukraine einer gegenwärtigen Katastrophe zuwenden.

[2] Geplant ist, die Sammlung an anderer Stelle fortzusetzen, da einige ehemalige Herausgeberinnen, die gerne einen Text eingereicht hätten, für das Jubiläumsheft aufgrund unterschiedlicher Umstände absagen mussten.

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